naiv

KEIN BISSCHEN NAÏV

Lange wurde im neuen Restaurant gewerkelt und geschraubt, aber Mitte Dezember ist es endlich soweit: Das naïv öffnet seine Türen. „Rock ‘n‘ Roll“ wird auf der Speisekarte sein, außerdem können sich die Gäste auf verschiedene Events freuen.

„Wir wollen keine der abgedroschenen Bezeichnungen wie ‚regional‘ oder ‚mediterran‘ für unsere Küche benutzen“, sagt Sascha Euler, der gemeinsam mit Christian Daam das Lokal betreibt, „deswegen nennen wir sie Rock ‘n‘ Roll“. Ein bisschen konkreter wird er aber doch. Im naïv kommen unter anderem hausgemachte Teigwaren, Fleischgerichte und Salate auf den Teller. Zusätzlich gibt es morgens eine Frühstückskarte –Sonn- und Feiertag Büffet – und danach einen Mittagstisch. Besonders stolz ist Euler auf die Bierauswahl: Im Restaurant soll es zwei Biersorten einer Privatbrauerei geben, ein Keller- und ein Bio-Land-Bier, verschiedene Sorten Craft Beer.

Das naïv befindet sich in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Pizzeria. Zum leerstehenden Laden nebenan wurde die Wand durchgebrochen. „Es steckt viel Herzblut in dem Laden“, verrät der Besitzer. Jedes Möbelstück haben die Inhaber selbst gebaut. Der Teufel steckt dabei im Detail: Das Spirituosenregal besteht aus stolzen 6000 Holzklötzchen. Geschaffen haben sie damit ein unkonventionelles Restaurant, das mehr sein möchte als nur das. Das naïv ist ein Ort zum Daten, zum gemütlichen Kaffee-und-Kuchen-Klatsch oder nach Wunsch auch eine Konferenz-Location, die gemietet werden kann.

Zukünftig möchten sie außerdem verschiedene Events organisieren. Dazu gehören Bier- und Weinverkostungen, Comedy-Abende oder Unplugged-Konzerte.

naïv, City, Fahrgasse 4, Tel. 24404982, naiv-frankfurt.de, Mo–So 10–1 Uhr

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