Vorsicht, scharf! Zu den beliebtesten Mutproben der Frankfurter gehört, sich bei „Best Worscht In Town“ mit den Schärfegraden zu übertrumpfen. Schon die Stufe C („Mundorgasmus“) treibt einem heiße Tränen in die Augen, von der Höchststufe F (ab D gilt FSK 18 – kein Scherz) ist dringendst abzuraten. Wer auf das Feuerspeien verzichten möchte, kann seine Currywurst (3,10 €), die übrigens aus 100 Prozent Fleisch ohne Zusätze besteht, wahlweise mit Röstzwiebeln, Jambalaya-Gewürz oder anderen Kombinationen verfeinern. An dem frischen und kräftigen Bauernbrot, das es dazu gibt, wird nicht gespart, auch die dicken Pommes (klein 1,90 €, groß 2,30 €, Ketchup/Mayo 0,50 €) sind wunderbar knusprig frittiert und sogar die Original-„Spezi“ wird hier angeboten. Nur auf Warteschlangen muss man gefasst sein, denn die „Best Worscht“ verfügt über einen absoluten Kultfaktor in der Stadt.

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