Wachholder meets Apfel

In der hessischen Gastronomie dreht sich alles um den Apfel. Es fehlte nur: ein Apfelgin. Jetzt erobert  der Bembel Gin aus Rodgau das Rhein-Main Gebiet, stilecht verkauft in einer bembel’schen Tonflasche.

Natürlich, sagt Jorin Karner, würde jeder Spirituosenbrenner über sein Produkt behaupten, es sei etwas Besonderes. Doch bei seinem Bembel Gin ist dies wirklich der Fall: „Der Gin ist nicht traditionell; bei uns steht klar der Apfel im Vordergrund und nicht der Wachholder.“ Zusammen mit seinem Freund Andy Sanders und einer Brennerei entwickelte der Spirituosen- und Softdrinkshändler seinen Bembel Gin. „Unsere Region war in diesem Bereich bisher deutlich unterrepräsentiert. Das wollten wir ändern!“

Viele Proben und Abende (und einige Kopfschmerzen) seien nötig gewesen, um das perfekte Aroma zu bekommen, verrät Karner. Über das Ergebnis ist er sehr glücklich. „Der Gin kommt bei allen gut an!“ Und wie es sich für einen hessischen Bembel Gin gehört, ist das Design der Flasche an des Frankfurters heiligstes Gefäß angepasst – dem Bembel-Look, der Gin wird außerdem nur in Tonflaschen verkauft. Wer sich von der Qualität des Bembel Gins überzeugen will, kann ihn über die Website erstehen oder in Geschäften wie dem Kaufhaus Hessen, der Kulturothek in der Innenstadt und dem Naschmarkt am Dom. Auch das Dorint Hotel und das King Kamehameha schenken den Gin bereits aus, und im Carte Blanche im Nordend wurde ein eigener Aperitif damit entwickelt. Seit rund zwei Monaten ist der Bembel Gin nun auf dem Markt und wird seinen Erfolgszug fortsetzen. „Wir sind derzeit mit dem Hessen Shop in Kontakt, um ihn auch dort zu vertreiben“, so Karner. „Und es werden weitere Geschäfte folgen!“

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